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Archiv 2007

von jhj Hamburg

Rollregale mit spinnenförmigen Drehschaltern
Inhalt

24 h Jonathan Meese fotografiert von Peter Hönnemann

21. Dezember 2007

Porträt des Künstlers Jonathan Meese, Motiv06_121

Hamburg, 20. Dezember 2007 – Circa 100 außergewöhnliche Aufnahmen von drei außergewöhnlichen 24-stündigen Fotosessions mit Jonathan Meese (Malerei, Aktion, Performance) und Peter Hönnemann (Fotografie) sind in der diesjährigen im Museum inzwischen Tradition gewordenen Fotografieausstellung zum Jahreswechsel zu sehen. Die Beiden Künstler lernten sich während der Aufnahmen für die Plakate des Stadthaushotel Hafencity des Trägers jugend hilft jugend Hamburg kennen. Interner Link 24 h Jonathan Meese fotografiert von Peter Hönnemann

HIDA Seminarprogramm 1. Halbjahr 2008

05. Dezember 2007

Darstellung eines Seminarraums, mit Stühlen und Schreibablagen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir bedanken uns bei Ihnen für das Interesse an unseren Fortbildungsveranstaltungen im Jahr 2007 und möchten Ihnen hiermit das aktuelle Programm für das 1. Halbjahr 2008 präsentieren. Interner Link HIDA Seminarprogramm 1. Halbjahr 2008

Integratives „Stadthaushotel HafenCity Hamburg“ startet!

21. November 2007

Zeichnung des Hotel-Eingangbereichs

Hamburg, 21. November 2007 – Hamburgs HafenCity ist Standort für ein neues, integratives Hotelprojekt, das größte seiner Art in Europa. Den Startschuss für das „Stadthaushotel HafenCity Hamburg“ haben heute der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust, Kai Wiese, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins jugend hilft jugend Hamburg, Hans-Detlef Roock, baupolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, und Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, gegeben. Interner Link Integratives „Stadthaushotel HafenCity Hamburg“ startet!

Bürgermeister von Beust und jugend hilft jugend e. V. präsentieren Standort

21. November 2007

Logo des Stadthaushotels Hafencity

Seit fast 15 Jahren besteht das Stadthaushotel in Altona. Dort arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen gemeinsam daran, dass sich Gäste aus aller Welt in Hamburg wohl fühlen. Längst reicht der Platz dort nicht mehr aus, und deshalb soll in der HafenCity das größte integrative Hotel Europas entstehen. Interner Link Bürgermeister von Beust und jugend hilft jugend e. V. präsentieren Standort

Konferenz Mediensucht am 25. und 26. Januar in Berlin

09. Oktober 2007

Ein Mann beim Spielen am Computer

In der Praxis häufen sich Anfragen hinsichtlich Kindern, Jugendlicher und junger Erwachsener, die exzessiv moderne Medien in Anspruch nehmen. Hierbei scheint insbesondere im Kindes- und Jugendalter der so genannten „Internetabhängigkeit“ oder „Online-Sucht“ eine besondere Rolle zuzukommen. Die von den Betroffenen beschriebenen Symptome, Verhaltensweisen und Erlebniswelten weisen auf deutlich psychopathologisch gefärbte Muster hin, die denen einer Suchterkrankung gleichen. Interner Link Konferenz Mediensucht am 25. und 26. Januar in Berlin

Wirkungsorientierte Vereinbarungen in der Hamburger Suchthilfe

26. September 2007

Straßenschild Kurve rechts, Bild: Andreas Franke

Seit Jahresbeginn 2007 stehen in Hamburg fünf neue regionale Beratungsangebote für suchtgefährdete Jugendliche zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der Einrichtung dieser Angebote wird zugleich ein neues Steuerungsinstrument erprobt. Mit dem Projekt „Modellhafte Einführung von wirkungsorientierten Vereinbarungen in der ambulanten Suchtkrankenhilfe in Hamburg“ betreten die Freien Träger der Drogen- und Suchthilfe, sowie die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) Neuland. Interner Link Wirkungsorientierte Vereinbarungen in der Hamburger Suchthilfe

Was geht ab JuKO?

26. September 2007

Ein Mann auf einem Skateboard

Jugendliche suchen eine Beratungsstelle häufig erst dann auf, wenn sich Konsummuster bereits etabliert haben. Im Rahmen von Suchtberatung für Jugendliche ist aufsuchende Arbeit deshalb besonders wichtig. Hier setzt die Jugendberatung der Suchtberatungsstelle KODROBS – kurz JuKO – des Trägers jugend hilft jugend Hamburg an. Interner Link Was geht ab JuKO?

Bürgermeisterin Schnieber-Jastram besucht neues Suchtberatungsprojekt für Jugendliche in Altona

21. September 2007

Ein paar Converse All Stars Schuhe | Bild Photocase: artstripper

Seit dem 1. Januar 2007 fördert die Gesundheitsbehörde im Rahmen des Senatskonzepts „Drogenfreie Kindheit und Jugend“ in fünf Hamburger Bezirken neue Beratungsangebote für suchtgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene. Rund drei Monate nach dem Start des Projekts in Altona wird Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram, das Projekt JuKO – Jugendberatung der KODROBS besuchen und sich über das neue Beratungsangebot und die Arbeit dort vor Ort informiert. Interner Link Bürgermeisterin Schnieber-Jastram besucht neues Suchtberatungsprojekt für Jugendliche in Altona

Hamburger Gesetzesinitiative zur Heroinbehandlung im Bundesrat erfolgreich

21. September 2007

Abbildung des Hamburger Behördenlogos

Als einen großen Schritt auf dem Weg hin zu einer gesetzlich geregelten Behandlung schwerstabhängiger Drogensüchtiger mit pharmakologisch reinem Heroin – dem sogenannten Diamorphin – hat Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram die Entschließung des Bundesrates dazu heute gewertet. Interner Link Hamburger Gesetzesinitiative zur Heroinbehandlung im Bundesrat erfolgreich

Das 4. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen

10. September 2007

Logo des HNB, Netzwerk Borderline Hamburg

Über 350 Teilnehmer hatte das 4. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen „Von Duetten und Duellen“, an dessen Veranstaltung der Verein jugend hilft jugend Hamburg durch die Mitarbeit im Externer Link Hamburger Netzwerk Borderline und durch die Unterstützung der Planungsgruppe durch Katja Ullrich beteiligt ist. Interner Link Das 4. Hamburger Symposium Persönlichkeitsstörungen

 

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