Direkt zum Inhalt
Hauptnavigation

Freundschaftliche Kooperation zwischen jhj Hamburg und dem Altonaer Spar- und Bauverein

Artikel vom 25. Januar 2016

  • Schrift größer
  • Schrift normal
  • Farben und Kontraste
  • keine PDF verfügbar
  • Druckansicht
  • Artikel versenden
  • RSS
  • Begriffserklärungen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Suche
Inhalt
Inhalt
Logo jhj Hamburg

Der Altonaer Spar- und Bauverein (kurz: altoba) hat zwei Grundstücke im neuen Baugebiet an der Finkenau erworben. Das Bauvorhaben soll unter anderem Platz bieten für eine „Kinder-Wohnung“, betrieben durch den sozialen Träger jhj Hamburg. Das Projekt ist Bestandteil einer Kooperationsvereinbarung zwischen jhj Hamburg und altoba.

Altonaer Spar- und Bauverein baut im neuen Wohnquartier an der Finkenau

Aus der Pressemitteilung der altoba vom 25.01.2016

Der Altonaer Spar- und Bauverein hat am 22.01.2016 zwei Grundstücke an der Leo-Leistikow-Allee in unmittelbarer Nähe zum Eilbekkanal erworben. Auf den Grundstücken werden nicht nur Genossenschaftsmitglieder sowie Mitglieder einer Baugemeinschaft ein neues Zuhause finden, sondern das Bauvorhaben bietet auch Platz für eine „Kinder-Wohnung“, betrieben durch den sozialen Träger jhj Hamburg. Die Neubauten werden als erste altoba-Gebäude in dem derzeit höchsten energetischen Standard „Effizienzhaus-Plus“ errichtet.

Unterschiedliche Wohnformen unter einem Dach

Für das kleinere Baugrundstück plant die altoba die Errichtung von 7 Wohnungen für Genossenschaftsmitglieder sowie die „Kinder-Wohnung“ von jhj Hamburg im Erdgeschoss und im gesamten ersten Obergeschoss. Die „Kinder-Wohnung“ bietet Kindern, die (vorübergehend) aufgrund familiärer Schwierigkeiten nicht bei ihren Eltern leben können, ein Zuhause. Das zweite, größere Baugrundstück ist für 32 Wohneinheiten vorgesehen, wovon 10 Wohnungen von Mitgliedern der Baugemeinschaft „Arche Nora“ bezogen werden. Das Wohnprojekt richtet sich an Frauen unterschiedlicher Generationen, die gemeinsam leben und sich unterstützen möchten – jedoch in ihren eigenen vier Wänden. Alle Wohnungen werden zu 100 Prozent im 1. bzw. 2. Förderungsweg öffentlich gefördert.

Externer Link Zur vollständigen Pressemitteilung des Altonaer Spar- und Bauvereins auf www.altoba.de

Hintergründe

Kooperationsvertrag zwischen altoba und jhj Hamburg

Der Altonaer Spar- und Bauverein und der Verein jhj Hamburg haben am 13.04.2015 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im neuen Wohnquartier Finkenau soll eine von jhj Hamburg betriebene „Kinder-Wohnung“ entstehen (für Kinder, die aufgrund familiärer Schwierigkeiten vorübergehend nicht bei ihren Eltern leben können). Im Neubauprojekt Mitte Altona will die altoba unterschiedliche Wohnungstypen zur Verfügung stellen, damit jhj Hamburg verschiedenartige Wohnprojekte für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen initiieren und betreuen kann.
Zum vollständigen Arikel vom 27. Juli 2015: Interner Link »Altonaer Spar- und Bauverein und jhj Hamburg – Zusammen für Inklusion in der Mitte Altona«

jhj Hamburg

jhj Hamburg ist als sozialer Träger unter anderem in der Sucht- und Jugendarbeit tätig, arbeitet in der Behindertenhilfe, ist Integrationsunternehmen und bietet „echte“ Arbeit und (in Kooperation mit der altoba und anderen) Wohnungsmöglichkeiten für Menschen mit vielfältigen Teilhabehemmnissen. jhj Hamburg betreibt ein sozialtherapeutisch ausgerichtetes Hilfesystem mit Beratungsstellen, Begleitung und stationären Einrichtungen in ganz Hamburg. Über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist das Integrations-Stadthaushotel, das durch die jugend hilft jugend-Arbeit gemeinnützige GmbH betrieben wird und in dem behinderte Menschen unter einem Dach arbeiten und wohnen. Ein zweites inklusives Stadthaushotel in der HafenCity ist in Planung.

Kontakt

Pressekontakt altoba

Silke Kok; Kommunikation und Soziales
Max-Brauer-Allee 69 – 22765 Hamburg
E-Mail: skok@altoba.de
Telefon: (040) 38 90 10 – 190 – Fax: (040) 38 90 10 – 490

Pressekontakt jhj Hamburg

Kai Wiese, Vorstandsvorsitzender
Hohenesch 13-17 – 22765 Hamburg
E-Mail: kai.wiese@jhj.de
Telefon: (040) 39 90 27 29
Telefax: (040) 39 90 27 31

 

Ihr Kommentar

Felder die mit einem roten Stern * gekennzeichnet sind, müssen ausgefüllt werden!

Ihre Daten




Ihr Kommentar

Artikel vom 25. Januar 2016

jhj Aktuell – Powered by WordPress