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ARD Nachtmagazin über die JuKO

Filmbericht vom: 26. Juni 2007

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Filmdaten

Filmbeschreibung

Im Rahmen des Weltdrogentages am 26. Juni 2007 berichtete das ARD Nachtmagazin über die Problematik immer jüngerer Suchtgefährdeter und den neuen Weg Hamburgs, ihr mit Jugendsuchtberater/-Innen der KODROBS entgegenzutreten. KODROBS sind die Suchtberatungsstellen des Trägers jugend hilft jugend e. V.

Der Moderator der Sendung berichtet zunächst über die Konsumtrends der Jugendlichen. Diese würden weniger Zigaretten und Haschisch, dafür aber vermehrt Alkohol konsumieren.

Wir lernen Matthias Maune kennen, Mitarbeiter der JuKO Bergedorf und als Streetworker unterwegs. Wir sehen Bilder seiner täglichen Arbeit und werden informiert, dass es ab Juli 2007 auch eine Sprechstunde geben wird.

Im Gespräch mit einem 13-Jährigen erfahren wir von dessen Rauchgewohnheiten, die er mit Stresssituationen in Zusammenhang bringt. Ein anderer Jugendlicher erwähnt Gruppendruck als Motivation für Alkoholkonsum: „Da kommt man sich ja klein vor, da will man dann auch mittrinken...“, sind seine Worte.

Der Film berichtet weiter, von einem neuen Hamburger Forschungszentrum, welches sich der Erforschung von Sucht bei Kindern und Jugendlichen widmet. Es spricht Rainer Thomasius vom »Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters« über die Notwendigkeit, die Suchthilfebereiche für Kinder und Jugendliche auszubauen.

Abschließend wird noch das Thema Interner Link Internetsucht angschnitten, eine Besondere Hilfeschwierigkeit hier, ist die Tatsache, dass diese betroffenen Jugendlichen keine Jugendzentren mehr aufsuchen und so für Streetworker wie Matthias Maune nicht erreichbar sind.

Hintergrund: Der Weltdrogentag bzw. der Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr findet jährlich am 26. Juni statt. Der Tag wurde von der UNO ins Leben gerufen und ist gegen den Missbrauch von Drogen gerichtet. Ähnlich wie der Weltnichtrauchertag ist der Weltdrogentag jedes Jahr Anlass für Aktionen und Pressemitteilungen der Gegner und Befürworter der weltweiten Drogenprohibition (Quelle: Wikipedia).

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© jhj Hamburg